Wie starte ich mit betrieblichem Mobilitätsmanagement?

Viele Unternehmen wollen nachhaltiger werden – wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Die gute Nachricht: Sie müssen nicht gleich alles umkrempeln. Ein wirksames Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) startet immer mit einem klaren Überblick.

  1. 1. Verstehen, wie Ihre Beschäftigten unterwegs sind

    Wie pendeln Ihre Mitarbeitenden? Welche Wege, Kosten und Herausforderungen stecken dahinter? Diese Fragen sind der erste Schritt – und die Basis für jede Maßnahme. Eine Beschäftigtenbefragung liefert fundierte Daten, echte Einblicke und oft überraschende Erkenntnisse.

  2. 2. Ergebnisse auswerten – Handlungsfelder erkennen

    Ob Parkplatzdruck, ÖPNV-Anbindung oder Dienstreisen: Die Auswertung zeigt schnell, wo Sie ansetzen können. So können Sie Maßnahmen priorisieren und Fördermöglichkeiten prüfen.

  3. 3. Maßnahmen planen und umsetzen

    Vom Jobrad über Ladepunkte bis zum Mobilitätsbudget: Richtig ist, was zu Ihrer Organisation passt und wie Partner eingebunden werden.

Kurz gesagt: Wer weiß, wie Mitarbeitende unterwegs sind, kann klug entscheiden, was sich verändern sollte. So wird BMM vom guten Vorsatz zur echten Unternehmensstrategie.

Vor der Bewegung: Planung!

Unternehmen unterscheiden sich nicht nur im Unternehmenszweck, insbesondere Infrastruktur und Mitarbeiterschaft sind sehr heterogen. Eine umfangreiche Analyse stellt deshalb die Basis für neue Konzepte im Bereich der betrieblichen Mobilität dar. Bei der mobilen Transformation sind weitaus mehr Kolleginnen und Kollegen als nur das Fuhrparkmanagement gefragt. Sie sollte deshalb als strategischer Prozess im Unternehmen betrachtet und entsprechend geplant werden.

Was ist BMM?
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